Der Stammbaum der Familie ter Haseborg
Die Reise unserer Familie durch die Zeit.
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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 951 | Laut http://home.planet.nl/~koops593/html/6041.htm starb Sebo "aan boord van schip "KUNNECHIENA" (Tjalk, Baujahr 1870) vergaan in storm." In den Zeitungen ist folgendes über dieses Unglück zu lesen: Het nieuws van den dag 26-10-1883: Büsum, 23 Oct. Alhier is aangespoeld een scheepsnaambord, lang circa 3 voet en breed 4 duim, waarop Kunnechiena 1870. (Het Ned. schip Kunnechiena, kapt. A. Westerbrink, lag den 10 dezer te Londen zeilklaar naar Groningen.) Hier ist das Namensschild eines Schiffs angespült worden, etwa 3 Fuß lang und 4 Zoll breit, auf dem Kunnechiena 1870 steht. (Das holländische Schiff Kunnechiena, A. Westerbrink, segelte am 10. dieses Jahres nach Groningen.) Rotterdamsch Nieuwsblad 27-10-1883: KUNNECHIENA. Aan het strand te Hedwigenkong is 21 dezer een soheepsboot aangedreven, lang 18 voet, breed 5 voet, met smalle witte rand en met ijzeren roeidollen, en te Busum ook een drie voet lang en vier duim breed naambord, waarop de naam Kunnechiena 1870. [Het Ned. schip Kunnechiena, kapt. Westerbrink, lag. den 16en dezer te Londen zeilklaar naar Groningen.] Am Strand von Hedwigenkoog ist am 21. ein Soja-Boot gestrandet, 18 Fuß lang, 5 Fuß breit, mit schmaler weißer Kante und mit eisernen Ruderdollen, und in Büsum ein drei Fuß langes und vier Zoll breites Namensschild, auf dem der Name Kunnechiena 1870 steht. [Das Ned. Schiff Kunnechiena, Kap. Westerbrink, lag den 16. in London und segelte nach Groningen.] Het nieuws van den dag 13-12-1883: Aangaande het Ned. schip KUNNECHIENA, kapt. A. Westenbrink, 10 Oct. l.l. te Londen uitgeklaard naar Groningen, heeft men sedert niets vernomen. In Bezug auf Ned. Schiff KUNNECHIENA, Kap. A. Westenbrink, den 10. Okt. von London nach Groningen abgereist, ist seither nichts mehr zu hören. | van Dijk, Sebo (I1059)
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| 952 | Laut Informationen aus dem Internet wurde sie um 1570 in Groothusen geboren und heiratete 1592 in Eilingwehr. | Aldringa, Teida (I0904)
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| 953 | Laut OSB Amdorf stammt sie von Terborg. Für Terborg spricht, dass ihr Vater dort lebt und sie dort ein Kind bekommt. Laut OSB Neermoor wird sie in Neermoor geboren und getauft. | Aper, Talena Geerds (I1234)
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| 954 | Laut OSB Bingum stirbt er in Driever. Laut OSB Driever in Kloster Muhde. | Arends (geb. Deuth), Gerhard Balthasar Friedrich (I0405)
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| 955 | Laut OSB Grotegaste geboren am 15.01.1825 in Grotegaste. Laut OSB Driever wurde sie am 12.01.1825 in Grotegaste geboren. | Feenders, Meike (I1496)
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| 956 | Laut OSB Grotegaste wurde er am 11.07.1809 geboren und laut OSB Driever am 11.06.1809. | Lühring, Johann Sievers Reinders (I1494)
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| 957 | Laut OSB Hatzum heißt sie mit Nachnamen auch Müntinga. | Hilwerts, Feeke (I0126)
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| 958 | Laut OSB Jemgum wird Lumke Olligs in Folmhusen geboren. Laut OSB Ihrhove in Lütjewolde. | Oldigs, Lumke Geerds (I1313)
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| 959 | Laut OSB Kirchborgum wird er am 16.03.1772 geboren. | Brechtesende, Harm (I0715)
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| 960 | Laut OSB Leer und seiner Eheurkunde wird Friedrich am 24.06.1881 geboren. Auf seinem Grabstein ist der 21.06.1881 zu lesen. | Bley, Friedrich Johann (I0179)
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| 961 | Laut OSB Leer wurde er am 16.03.1794 geboren. | Menssen, Gerjet Jochem (I1491)
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| 962 | Laut OSB Manslagt wird sie im August 1798 geboren. | Bussen, Antje Siebelts Rewerts (I1306)
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| 963 | Laut OSB Petkum (online) wurde Swantje am 26.03.1820 geboren. Auf dem Grabstein ist der 25.03.1820 angegeben. | Brüggemann, Swantje Evers (I0709)
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| 964 | Laut OSB Stapelmoor wird er am 21.06.1797 in Stapelmoor getauft. | Krüger, Albert Geerts (I0655)
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| 965 | Laut OSB Veenhusen: Herkunft Neermoor. | ter Hazeborg, Gepke (I0120)
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| 966 | Laut OSB Weener wird er ca. 1794 in Hilkenborg geboren. Laut OSB Grotegaste wird er ca. 1798 geboren. | Krüger, Albert Geerts (I0655)
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| 967 | Laut RZ andere Eltern. | Heuwen, Syrt tho Soltborg (I1286)
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| 968 | Laut Schatzungssregister ist Poppo um 1600 Besitzer von 55 Diemat in Ostermarsch in Onno Poppen Rott. | Andreas, Poppo (I0933)
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| 969 | Laut seinem Grabstein wurde er am 25.07.1864 geboren, darüber konnte ich jedoch keine Akte finden. Seine Eltern bekamen am 25.07.1863 ein Kind mit dem Namen Jan. (Über den Tod eines jüngeren Bruders konnte ich keine Akte finden.) An seinem Hochzeittag am 20.11.1886 war er 23 Jahre alt. Dies spricht für eine Geburt im Jahr 1863. | Westerdiep, Jan Gabe (I1078)
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| 970 | Laut Standesamtseintrag bei seinem Tod soll er in Neermoor geboren sein. | Püll, Jacob (I0245)
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| 971 | Laut Sterberegister stirbt er mit 64 Jahren. | Krüger, Albert (I1192)
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| 972 | Laut Sterberegister wurde sie am 11.12.1862 geboren, laut OSB Neermoor am 12.12.1862. | Timmermann, Engel (I1529)
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| 973 | Laut Testament von Frauwa Meckena aus dem Jahr 1599 gebraucht Ennecke Land zu Loga (Rep. 101 718, 719) | Crumminga, Enneke (I1613)
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| 974 | Laut Wikipedia ist sie eine Tochter des Hofgerichts-Assessors Quirinus von Cankebeer. | von Kankebeer, Maria Hayen (I1339)
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| 975 | Laut Zeitungsartikel haben sie am 28.03.1910 in Weenermoor geheiratet. | ter Haseborg, Menno (I0522)
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| 976 | Lübbert Beyen Zimmermann gehört zu den Gründungsmitgliedern der alt. ev. reformierten Gemeinde in Ihrhove. Er stellt am 5. April 1859 einen Antrag an das Konsistorium in Aurich, zur Genehmigung seiner Eheschließung. "In diesem Brief schreibt er, dass er und seine Braut sich am 2. März 1859 der altev. reformierten Gemeinde in Bunde angeschlossen haben. Am 3. Juni 1859 ordnet das Amt Leer an, dass der Pastor Meyer aus Rysum, der sich bisher geweigert hatte, die Eheschließung zu vollziehen hätte." Die Hochzeit fand dann am 06.06.1859 in Rysum statt. Lübbert Beyen Zimmermann und seine Frau besuchen die Gottesdienste in Bunde. "Der Weg nach Bunde ist ein beschwerlicher Weg, denn es gibt noch keine Bahnverbindung. Fahrräder gibt es auch noch nicht. Also muss man den etwa 20 Kilometer weiten Weg zu Fuß gehen. Dabei muss man noch mit der Fähre die Ems überqueren. Und mit den Straßen steht es zu dieser Zeit in Ostfriesland auch nicht zum Besten. So ist es nicht verwunderlich, wenn man sich danach sehnt, möglichst schnell in Ihrhove eine eigene Gemeinde zu haben. Am 9. Januar 1860 ist es so weit. Die beiden Pastoren Geerd Kramer aus Veldhausen und Jan Hendrik Vos aus Uelsen kommen nach Ihrhove und gründen dort eine neue altev. reformierte Gemeinde. Die Gemeinde hat zunächst nur neun Mitglieder, nämlich: Beye Lübbert Zimmermann und seine Frau Elske Fokken Zimmermann, geb. Boekhoff, Sowie deren Sohn Lübbert Beyen Zimmermann und seine Frau Geeske Ontjes Zimmermann, geb. Smidt Deren Schwiegersohn Geerd Meinders Mechels und seine Frau Talea Beyen Mechels, geb. Zimmermann und ihre Tochter Antje Beyen Zimmermann. Weiterhin Hinderk Geerds Korporal und Geerd J. Jonker. Am gleichen Tage werden auch die am 14. Oktober 1857 bzw. 31. August 1859 geborenen Kinder Meindert und Elske des Ehepaars Mechels getauft." (Laut Chronik der evangelisch-altev. reformierten Gemeinde Ihrhove) | Zimmermann, Lübbert Beyen (I1385)
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| 977 | Mandat für Franz Haiken die Witwe des Pope Iderhoff, Enge Krumminga betreffend Laufzeit - 1552 Alte Archivsignatur Rep. 220/6, III Nr. 302 | Iderhoff, Popke (I1381)
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| 978 | Mannen van 20 tot 40 jaar in het arr. Winschoten (Toegangnr 3 inv.nr. 1901), 1813, Militair Johannes Hazeborg Beroep/functie: boer Rol: Weerbare mannen Voornaam: Johannes Achternaam: Hazeborg Geboortedatum: 6-10-1776 Beroep of functie:boer Woonplaats: Bonda | ter Hazeborg, Johannes (I0125)
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| 979 | Marine-Hauptgefreiter | Poppinga, Marten (I1546)
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| 980 | Mary was born in 1835, the child of John and Margeret Watson. At the 1841 Census, she lived at "Dalton, corner of Love Lane," Hackney. She married William Hosking (or Hasking) in 1866. Her family was in the Church of England, but she joined her husband's denomination, The Brethren, and accompanied him when he worked as a missionary in Morocco. When he was later sent to India she did not accompany him, but lived in southeastern France (Nyons) because of her rheumatism. The family lived at several locations in England. Her first daughter was born in Thetford, her second in Barnstaple. In 1871, the Hoskings lived at 26 Bank Street, Teignmouth, Devon, with their daughters Mary Grace and Elizabeth, two servants, and two visitors. In 1881, Mary lived in the parish of Monk Sherburne in Hampshire with her daughters and a servant; her husband was elsewhere. Mary and her daughters were not recorded in the 1891 English Census because they were living in France. The elder Hoskings came to the U.S. in 1894 and moved to Iowa by 1900. Mary and her husband then lived in the household of her son-in-law, Jan Luiken Janssen, in Ross Township, Franklin County, IA. Their daughters arrived in the U.S. separately. William Hosking died in France in 1903. At the time of the 1910 Census, Mary lived in the town of Clinton, Franklin County. She passed away later that year and is buried in Hillside Cemetery in Franklin County, IA. Übersetzung: Mary wurde 1835 als Kind von John und Margaret Watson geboren. Bei der Volkszählung von 1841 lebte sie in "Dalton, Ecke Love Lane", Hackney. Sie heiratete 1866 William Hosking (oder Hasking). Ihre Familie gehörte der Church of England an, aber sie schloss sich der Konfession ihres Mannes, The Brethren, an und begleitete ihn, als er als Missionar in Marokko arbeitete. Als er später nach Indien geschickt wurde, begleitete sie ihn nicht, sondern lebte wegen ihres Rheumas im Südosten Frankreichs (Nyons). Die Familie lebte an mehreren Orten in England. Ihre erste Tochter wurde in Thetford geboren, ihre zweite in Barnstaple. 1871 lebten die Hoskings mit ihren Töchtern Mary Grace und Elizabeth, zwei Dienern und zwei Besuchern in der 26 Bank Street, Teignmouth, Devon. 1881 lebte Mary mit ihren Töchtern und einem Diener in der Gemeinde Monk Sherburne in Hampshire; Ihr Mann war woanders. Mary und ihre Töchter wurden in der englischen Volkszählung von 1891 nicht erfasst, weil sie in Frankreich lebten. Die älteren Hoskings kamen in die USA und zogen 1900 nach Iowa. Mary und ihr Mann lebten dann im Haushalt ihres Schwiegersohns Jan Luiken Janssen in Ross Township, Franklin County, IA. Ihre Töchter kamen getrennt in die USA. William Hosking starb 1903 in Frankreich. Zum Zeitpunkt der Volkszählung von 1910 lebte Mary in der Stadt Clinton, Franklin County. Sie starb später in diesem Jahr und wurde auf dem Hillside Cemetery in Franklin County, IA, begraben. | Waston, Mary (I1870)
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| 981 | Mary was the daughter of Capt. Jan Janssen and Elizabeth Hosking. She was born in 1890 on a ship, captained by her father, bound for Amsterdam from Pensacola, FL. While her parents continued working on some of the last sail-powered ships -- Jan Janssen refused to work on steamships -- Mary lived in Nyons, France, with her grandmother and Aunt Grace. She came to the U.S. in 1899. By then her father was farming in Iowa, and Mary met him for the first time. The 1900 Census recorded her as living in Richland & Ross Townships, Franklin County. Mary loved rural Iowa. This was a largely German-speaking area, so Mary grew up bilingual. All her family attended German Baptist churches. At 14, Mary went to Sheffield, IA, for high school. There she attended an English Baptist revival meeting and joined that church. This led to her going to Des Moines College because the church provided a scholarship. However, that did not cover all her expenses. A $500 inheritance was soon spent and she was doing housework for 15 cents an hour and babysitting for 25 cents an evening. Her brother Ed helped enough so that she was able to finish in four years. She met her husband, John W. Losure, at the college. After graduation, Mary taught English and German, first at Primghar, then at George, IA. In 1914, she journeyed to Red Deer, Alberta, Canada, where her family was living. John Losure joined her there and they were married in the family's log house. John and Mary made their first home in Water Valley, MS, because John was employed there as an accountant by the Illinois Central Railroad. Unhappy with his work situation, after a few years he took up farming, initially in Minnesota. After 1920, the couple rented a farm five miles from Sac City, IA. In 1925, Mary lived there with her husband, three daughters, and her mother-in-law, Elizabeth Janssen. By 1930 there were five children. By 1940, three of the children had left but Elizabeth Janssen remained; by 1950, only her mother shared John and Mary's house on Lincote St., Wall Lake, Sac County. The couple celebrated 50 years of marriage in 1964 at Lake View, IA. Mary participated in several community groups, especially the 4-H Club and Lake View Women's Club. She was also active in the public library association. Mary won multiple awards for her plants and flower arrangements. In 1955, she played the father of a Mexican family in a Christmas skit by the Women's Club. Mary also wrote short stories, plays, and pieces about the flowers of the U.S and Europe. At 85, she took up yoga. Her husband died in 1972. Mary spent much of her last years visiting her daughters in California and Massachusetts. She passed away in 1980 following a fall in which she broke her hip. She is buried in Oakland Cemetery, Sac City, IA. Übersetzung Mary war die Tochter von Kapitän Jan Janssen und Elizabeth Hosking. Sie wurde 1890 auf einem Schiff geboren, das von ihrem Vater kommandiert wurde und von Pensacola, Florida, nach Amsterdam unterwegs war. Während ihre Eltern weiterhin auf einigen der letzten Segelschiffe arbeiteten – Jan Janssen weigerte sich, auf Dampfschiffen anzuheuern –, lebte Mary in Nyons, Frankreich, bei ihrer Großmutter und ihrer Tante Grace. 1899 kam sie in die USA. Ihr Vater bewirtschaftete zu dieser Zeit einen Bauernhof in Iowa, und Mary begegnete ihm zum ersten Mal. Der Zensus von 1900 verzeichnete sie als Einwohnerin der Townships Richland und Ross im Franklin County. Mary liebte das ländliche Iowa. Da die Gegend überwiegend deutschsprachig war, wuchs Mary zweisprachig auf. Ihre ganze Familie besuchte deutschsprachige Baptistenkirchen. Mit 14 Jahren ging Mary nach Sheffield, Iowa, um dort die High School zu besuchen. Sie nahm an einer englischsprachigen Baptisten-Erweckungsveranstaltung teil und schloss sich dieser Gemeinde an. Dies ermöglichte ihr ein Stipendium der Kirche, das ihr den Besuch des Des Moines College ermöglichte. Dieses Stipendium deckte jedoch nicht alle ihre Kosten. Eine Erbschaft von 500 Dollar war schnell ausgegeben, und sie verdiente ihren Lebensunterhalt mit Hausarbeit für 15 Cent die Stunde und Babysitten für 25 Cent am Abend. Ihr Bruder Ed unterstützte sie so gut, dass sie ihr Studium in vier Jahren abschließen konnte. Ihren Ehemann, John W. Losure, lernte sie am College kennen. Nach ihrem Abschluss unterrichtete Mary Englisch und Deutsch, zunächst in Primghar, dann in George, Iowa. 1914 reiste sie nach Red Deer, Alberta, Kanada, wo ihre Familie lebte. John Losure folgte ihr, und sie heirateten im Blockhaus der Familie. John und Mary ließen sich zunächst in Water Valley, Mississippi, nieder, da John dort als Buchhalter bei der Illinois Central Railroad arbeitete. Unzufrieden mit seiner Arbeitssituation, begann er nach einigen Jahren Landwirtschaft zu betreiben, zunächst in Minnesota. Nach 1920 pachtete das Paar einen Bauernhof fünf Meilen von Sac City, Iowa, entfernt. 1925 lebte Mary dort mit ihrem Mann, ihren drei Töchtern und ihrer Schwiegermutter Elizabeth Janssen. Bis 1930 waren es fünf Kinder. Bis 1940 waren drei der Kinder ausgezogen, Elizabeth Janssen blieb jedoch; 1950 lebte nur noch ihre Mutter mit John und Mary in dem Haus in der Lincote Street in Wall Lake, Sac County. Das Paar feierte 1964 in Lake View, Iowa, seine Goldene Hochzeit. Mary engagierte sich in verschiedenen Gemeindegruppen, insbesondere im 4-H-Club und im Lake View Women's Club. Auch im öffentlichen Bibliotheksverein war sie aktiv. Mary gewann zahlreiche Preise für ihre Pflanzen und Blumenarrangements. 1955 spielte sie den Vater einer mexikanischen Familie in einem Weihnachtsstück des Women's Club. Mary schrieb außerdem Kurzgeschichten, Theaterstücke und Texte über die Blumen der USA und Europas. Mit 85 Jahren begann sie mit Yoga. Ihr Mann starb 1972. Ihre letzten Jahre verbrachte Mary größtenteils bei ihren Töchtern in Kalifornien und Massachusetts. Sie starb 1980 an den Folgen eines Sturzes, bei dem sie sich die Hüfte brach. Sie ist auf dem Oakland Cemetery in Sac City, Iowa, begraben. | Janssen, Mary Elisabeth (I0773)
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| 982 | Mary wird 1890 "at sea" geboren. Dies gibt sie bei der Geburt ihrer Tochter im Jahr 1921 an: "an board sailing ship on Atlantic Ocean". Ihr älterer Bruder wird an Bord des Schiffes "Nereus" geboren. Sie evtl. auch? | Janssen, Mary Elisabeth (I0773)
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| 983 | Meister Otto kauft 1532 Land, das sel. (verstorbenem) Tamme von Bollinghusen gehörte (Rep. 234 55 S. 154). | Vlaßkoper, Meister Otto (I0910)
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| 984 | Menne Wiardes thor Haseborg(h) tritt als prominente Persönlichkeit seiner Zeit in zahlreichen Urkunden auf. Als Beistand, Zeuge, Vormund, prozessführend, Land kaufend oder flurbereinigend und Resterbe im Näherkaufsrecht an die Verwandtschaft abgebend. | Wiardes, Menne thor Haseborg (I0798)
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| 985 | Menno Jan ter Haseborg studierte Jura und wurde Rechtsanwalt in Hoogezand. Er war im Jahr 1849 der erste Sekretär der "Vereniging tot Plaatselijk Nut". Ein Jahr später folgte er auf Johan Rengers Hora Siccama als Bürgermeister von Hoogezand. Er war ebenfalls Gemeindesekretär von 1850-1851. Im Jahr 1856 wurde er als Bürgermeister von J. J. Bleeker abgelöst und zog sich in seine Heimatstadt zurück. | ter Haseborg, Meester Menno Jan (I0472)
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| 986 | Menno muss vor dem 06.09.1778 gestorben sein, da dann wieder ein Kind der Familie Menno genannt wird. Ich nehme den 03.10.1774 als Sterbedatum an. Bei diesem Eintrag wird nicht der Name des Kindes genannt, jedoch der Name des Vaters "H. Scholtens". Demnach wäre er ca. 3 - 4 Wochen alt geworden. | Scholtens, Menno (I0975)
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| 987 | Mester Haye und Tyake scheinen kurze Zeit in Emden zu wohnen, wo auch ihre Tochter Etta geboren wird. Hausbesitz in Emden war für eine wohlhabende Familien aus dem Rheiderland keine Ausnahme. Laut den Emder Kontraktenprotokollen hat seine Frau Tyacke dort ein Haus von ihrer Mutter Etta geerbt. Das er als Arzt in Emden gelebt hat bestätigt keine Urkunde. | Sybens, Mester Hayko (I0828)
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| 988 | Mester Hayko muss der älteste Sohn des Drosten Sybo und seiner Frau Enneke gewesen sein. | Sybens, Mester Hayko (I0828)
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| 989 | Metje Derks Mestingh, die Ehefrau des Kirchenvorstehers Steven Jans Wolthuis in Scheemda, schrieb regelmäßig Briefe an ihren Sohn Tiddo, der seinerseits zurück schrieb. Sein Bruder, der Kaufmann Pieter Stevens Wolthuis, schrieb ebenfalls Briefe. Einige dieser Briefe sind erhalten geblieben. Der Überlieferung nach waren sie in französischer Zeit in einer Blechtrommel sicher im Boden vergraben. In der weiblichen Linie geerbt, landeten sie bei der Familie ter Haseborg. G.P. ter Haseborg schrieb 1914 über Metje Mestingh: "ze had weinig vermogen maar des te meer verstand, en was flink opgevoed. Als meisje te Amsterdam in een winkel staande, was ze uitnemend geschikt de affaire (eene lakenwinkel) haars mans waar te nemen". Der Kaufmann / Kirchenvorsteher Steven Jans und seine Frau bekommen eine große Familie mit zehn Kindern. Ihr Sohn Tiddo bringt es zum Prediger in Smyrna, dem heutigen Izmir in der Türkei. "Hart geliefde soon, Den uwen van den 11 october in gesontheijt / ontfangen. Als mede swager Wagemester die / hijr doen present was waar van hijr / nevens ock een brief an u wer over send / maar de hoftstal en tom die swager voor / u hijr gestuijrt heft, blift hijr tot ertitten / dat wij het over senden connen na Amsterda[m] / en soo vorts na Smyrna. Heb ock met blitscha[p] / u e[dele] gesontheijt vernomen. Als dat gij noch de / hart cloppen onderhevijng wast. Soo is dit mijn ra[aad] / an u e[dele] die ick er voor gebruick: confili, in wijn / gekocht en gedroncken war van ick u hyr een / weijnig van in dese brief send om te sien en / te kennen: en Mester Wolther Smit lat u ock / een raat toe comen. Nemt hartshoren, sacht / het opdat gij dar wat kleijnen van kricht of met / een vijle of met glas of mes ofschrapt / en dan een vingerhoet vol met wijn of / brandewijn of jenever in nemen of wat vocht / gij sout met innemen. Soo u t’soo niet helpt / sacht een stucksken af, brant int vijr ende stoot / in de visel hel kleijn ende bruickt als voren. En / hoop dat de Heere sijn zeegen er over gebieden / sal ent u genesen. En hope en bidde den Al / mogenden Godt dat Hij den weledelen heer consul u e[dele] / met u[wer] gemeijnte voor den verdervenden pest / [artbeving in de kantlijn ] wil behoeden en bewaren. Dat gij noch lange / te samen Godts raat dienen en gehorsame[n] / sullen. Gij schrift dat gij met capitien Cornelis / Booijs ons 2 doosen rosijnen send welcks wij / van de sictaris Luijs sullen laten af ha[len]./ Zegen an ziel en lichaam int nieje jaar, verblif t ......Methe Mestingh" Aus diesem Brief geht unter anderem hervor, dass Tiddo Wolthuis Herzprobleme hat. Die von der Mutter empfohlenen Mittel (Zitronenmelisse oder Melisse und gemahlenes Hirschhorn) halfen nicht. Tiddo starb im jungen Alter von 42 Jahren. Entnommen folgender Homepage: https://www.olyphant.nl/Familydesk2/nl/de-verschillende-families/kloosterhuis-mestingh-van-anken/mestingh/verhalen-documenten/143-zegen-an-ziel-en-lichaam-hart-geliefde-soon.html | Mestingh, Mettje Dercks (I0455)
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| 990 | Mit "Woor in Hessen" ist wahrscheinlich der Ort Wohra im Landkr. Marburg-Biedenkopf gemeint. Hier findet man auch Personen mit dem Namen "Gusfeller" und ähnllichen Namen. | Cusveller, Johannes Hartmans (I0995)
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| 991 | Mit den von Wybeth und Abbe (Brüder, wahrscheinlich seine Schwäger) unternommenen Landgewinnungsmaßnahmen und Deicharbeiten wird er seinen Besitz vergrößert haben. Außerdem bewirtschaftet er Heuerland und beheerdischte Lande, kauft Nachbarland und entfernte Liegenschaften wie z.B. auf der Emsinsel "Süderooge" (vor Bingum) Hues, Hoff und Land, auch ein Süsterdeel des Herdes Unickenborg von Bawe, Alrick tor Mudes Hausfrau. | Hoytets, Siwke to Borgen (I1352)
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| 992 | Mit einem Dankgottesdienst auf Borkum haben wir von Pastor Fokko ter Haseborg Abschied genommen. Die Predigt stand unter Psalm 119: „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege“, sein Konfirmationsspruch, der ihn durch sein Leben geleitet hat. Fokko ter Haseborg ist vom Anerkennungsjahr und seiner Wahl in Leer im Jahr 1966 bis zum Eintritt in den Ruhestand 1996 Pastor unserer Gemeinde gewesen. Dankbar sehen wir auf die Weise zurück, wie er in dieser Zeit unter uns gewesen ist. Er war im Landeskirchenvorstand der Ev.- ref. Kirche tätig, hat sich im „Ökumenischen Arbeitskreis“, also in der Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden und Konfessionen der Stadt engagiert und hat maßgeblich zum Ausbau der wertvollen a-Lasco-Bibliothek in Emden zu einer aktuellen Gebrauchs-Bücherei beigetragen. Pastor ter Haseborg war ein belesener Kollege. Nicht nur das Fach Systematische Theologie, zu dem ihn besonders sein Lehrer Professor de Quervain (Bern) angeregt hatte, auch die anderen Bereiche der Theologie und ihre Neuerungen haben ihn für seine Gemeindearbeit geprägt, dazu eine Fülle von Büchern der Belletristik, Lyrik oder Geschichte. Viele in unserer Gemeinde werden sich gern an Zeiten mit ihm im Kindergottesdienst, in Jugendgruppen oder bei Altenfreizeiten erinnern und auch daran, wie seine Frau Gisela in der Gemeindearbeit ihm zur Seite war. Als Kollegen sind wir dankbar für seine sorgfältige und gewissenhafte Art, die pfarramtlichen Aufgaben wahrzunehmen, vor allem aber für die nie gefährdete, offene und von Vertrauen getragene Zusammenarbeit. Udo Groenewold | ter Haseborg, Fokko (I1843)
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| 993 | Möglicherweise hat Follrich neben Bernhard noch den Sohn Fokko Wilhelm (oo Dreesmann) und Theodor (Taufzeugen von Fokkos Kindern. | ter Hazeborg, Follrich (I0514)
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| 994 | Mutter muss eine Anna Christina sein, Augusta Dorothea eine Schwester. | Deuth, Georg August (I1450)
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| 995 | Nach ca. 20-jähriger Ehe wird am 29.09.1809 eine Anzeige im Groninger Courant platziert. In dieser Anzeige steht, dass sie "getrennt" sind und nicht für Verträge und Handlungen des anderen verantwortlich gemacht werden können. Die Mühle am Rademarkt kommt nach der Trennung in den Besitz von Itje Zevenbergen. | ter Haseborg, Jacob Michels (I0510)
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| 996 | Nach dem Tod Everwiens im Alter von 32 Jahren soll, laut QuF, Sohn Hinderikus zunächst mit seiner Mutter Ida für kurze Zeit den Hof bewirtschaftet haben. | Krull, Henderikus (I0373)
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| 997 | Nach dem Tod Everwiens im Alter von 32 Jahren soll, laut QuF, Sohn Hinderikus zunächst mit seiner Mutter Ida für kurze Zeit den Hof bewirtschaftet haben. | van Lengen, Ida Dorothea (I0298)
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| 998 | Nach dem Tod seiner zweiten Frau hatte er den Besitz in Larrelt an seinen gleichnamigen Sohn abgegeben. | Sybens, Egbert (I0877)
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| 999 | Nach dem Tod von Jan Luiken im 1. Weltkrieg wurde die Mühle und das gesamte Anwesen durch einen bestellten Vormund verkauft. Durch die anschließende Inflation ging das Erbe vollständig verloren. Die Familie war vollkommen mittellos. Die ebenfalls in Weener lebenden Geschwister von Bertha sorgten für ihr Überleben. | ter Haseborg, Jan Luiken Janssen (I0532)
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| 1000 | Nach Heikas Tod (1821) heiratete Jan ter Haseborg die 22 Jahre jüngere Sophia Pelinck. Sie wohnten auf dem Gelände in der Torenstraat, wo 1904 die markante Villa der Familie Ter Haseborg gebaut wurde. | Familie: Jan Mennes ter Haseborg / Sophia Pelinck (F0155)
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