Der Stammbaum der Familie ter Haseborg

Die Reise unserer Familie durch die Zeit.

Notizen


Stammbaum:  

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1151 Trauzeugen: Arbeiter Jan Pleis, 24, Logabirumerfeld, und Dienstknecht Friedrich Janssen, 28, Loga Visser, Johann Peter (I0220)
 
1152 Trauzeugen: Berend Eden Kleen (60 J.), Chausseewärter in Logabirum und Christian Friedrich Harders ((33 J.), Lehrer in Logabirum Kleen, Edo (I1322)
 
1153 Trauzeugen: Hinrich Weber, Zimmermeister aus Maiburg und Harm Schmidt, Landgebräucher aus Holtland Olthoff, Menne (I2001)
 
1154 Trauzeugen: Landwirt Dirk Janssen Ohling Roelfs (68), Bunderhee; Kaufmann Roelf Dirks Swik (58), Bunde Swik, Salomon Diedrich (I1801)
 
1155 Trientje, die Tochter von Wessel Jacobs de Buur wird am 17.10.1748 in Leer geboren und dort am 18.10.1748 getauft. Ich nehme an, dass es sich um die Gesuchte handelt.
Bei ihrem Tod wird das Alter mit 67 Jahren und 11 Tagen angegeben (*1751). Bei der ersten Hochzeit im Jahr 1774 soll sie 26 Jahre alt gewesen sein (*1748). Bei der zweiten Hochzeit im Jahr 1803 wird das Alter mit 52 Jahren angegeben (*1751). 
de Boer, Trientje Wessels (I1875)
 
1156 Trijntje und Klaas sind "neef" Cousin und Cousine. Groenewold, Claas Berends (I1004)
 
1157 Tyacke stammt gebürtig von dem adligfreien Gut Aylingewehr. Adlig frei oder roßdienstpflichtige Güter mussten bei Freuden- oder Trauerfällen Ritterdienste leisten und mit 1 oder 2 Pferden bei Hof erscheinen. Sie waren dafür aber von bäuerlichen oder bürgerlichen Abgaben befreit. Diese Freiheiten waren nicht an eine Person oder einen Herd gebunden, sondern allein der Grund und Boden bzw. eine Parzelle war adlig frei. Diese Familien zählten nicht zu den Häuptlingen, standen aber in einer gehobenen bäuerlichen Stellung.
Die Warf Aylingewer lag, zusammen mit Coldeborg und Boomborg, südlich von Hatzum im Rheiderland am Heerweg nach Jemgum.
Die Zeit, in der sie und ihre Familie lebte, war geprägt von Unruhen und Wirren. 1533 fand die erste Jemgumer Schlacht statt, Baltharsar von Esens zog plündert durch das Rheiderland und 1568 versetzte die 2. Jemgumer Schlacht die Menschen in Angst und Schrecken. 
von Aylingewer, Tyake (I0829)
 
1158 Tyacke war Erbin zu Aylingewer, Stapelmoor, Hatzum, Wischenborg und Miterbin vom Bunder Steenhues. Das Steinhaus Bunderhee ist eine der ältesten erhaltenen Burgen Ostfrieslands. Die dreigeschossige Turmburg stammt aus dem 14. Jahrhundert und war Häuptlingssitz. Sie ist in der Grundsubstanz unverändert erhalten. Der barocke Anbau wurde im Jahr 1735 fertiggestellt. von Aylingewer, Tyake (I0829)
 
1159 Tyarp Isemptsna ist Besitzer des 6. Teils der Ukenborg, also 6 Grase. Frerichs, Tyarp tho Hatzum (I0874)
 
1160 Ubbo Emmius nannte ihn "den Haikena". Sibo Haikens "erfocht" als berühmter Feldhauptmann Edzard des Großen in der Sächsischen Fehde manchen Sieg. Als Sächsische Fehde wird die Auseinandersetzung zwischen dem ostfriesischen Grafen Edzard I. und Georg von Sachsen in den Jahren 1514–1517 bezeichnet. Die Kriegshandlungen fanden überwiegend auf ostfriesischem Boden statt und zerstörten ganze Landstriche. Hoytken, Sybo (I1274)
 
1161 Ubbo Emmius war, drei Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau im Jahr 1585, auf der Suche nach einer neuen Ehe. Norder Freunde warben im Rheiderland bei Uko Sparringa um seine Tochter Houwe Heuwen, genannt Sparringa. Diese Werbung schlug jedoch fehl. Gründe waren wohl eine Erbauseinandersetzung zwischen Frouwa Tjabbern (der Tante von Ubbo Emmius erster Frau) und Uko Sparringa. Hinzu kam, dass Uko sich auf die gräfliche Seite - gegen die ostfriesischen Stände gestellt hatte. Sparringa, Dr. Uko Heuwen von Aylingewer (I1382)
 
1162 Über das Erbe von Jacob Michels ter Haseborg ist folgendes zu lesen:

Zum Erbe gehört keine Immobilie
Kaufmann (Slotmakerstraat J.315), Bruder von Femke Haseborg (Ehefrau von Geert Kruiger, idem auf Hylkenburgmerveen o / Weender-Oostfriesland) (testamentarischer Erbe für 1/2);
testamentarischer Erbe einer anderen Hälfte ist seine Haushälterin Menke Warner (Witwe von Sybe Beyer) (ein Legat fl. 100, -); Testamentsvollstrecker ist Lambertus Harmenzon, Gerichtsvollzieher (Ewal I.65). Saldo 291,10.

Er behoorde geen onroerend goed tot de nalatenschap
koopman (Slotmakerstraat J.315); broer van Femke Haseborg (vrouw van Geert Kruiger, idem op Hylkenburgmerveen o/Weender-Oostfriesland) (testamentair erfgenaamvoor 1/2); testamentair erfgenaamvan andere helft is z'n huishoudster Menke Warner (weduwe van Sybe Beyer) (en legaat fl. 100,-); executeur testamentair is Lambertus Harmenzon, deurwaarder (Ewal I.65). Saldo fl. 291,10. 
ter Haseborg, Temke Michels (I0511)
 
1163 Über das Erbe von Jacob Michels ter Haseborg ist folgendes zu lesen:

Zum Erbe gehört keine Immobilie
Kaufmann (Slotmakerstraat J.315), Bruder von Femke Haseborg (Ehefrau von Geert Kruiger, idem auf Hylkenburgmerveen o / Weender-Oostfriesland) (testamentarischer Erbe für 1/2);
testamentarischer Erbe einer anderen Hälfte ist seine Haushälterin Menke Warner (Witwe von Sybe Beyer) (ein Legat fl. 100, -); Testamentsvollstrecker ist Lambertus Harmenzon, Gerichtsvollzieher (Ewal I.65). Saldo 291,10.

Er behoorde geen onroerend goed tot de nalatenschap
koopman (Slotmakerstraat J.315); broer van Femke Haseborg (vrouw van Geert Kruiger, idem op Hylkenburgmerveen o/Weender-Oostfriesland) (testamentair erfgenaamvoor 1/2); testamentair erfgenaamvan andere helft is z'n huishoudster Menke Warner (weduwe van Sybe Beyer) (en legaat fl. 100,-); executeur testamentair is Lambertus Harmenzon, deurwaarder (Ewal I.65). Saldo fl. 291,10. 
ter Haseborg, Jacob Michels (I0510)
 
1164 Über den ersten Mann Eerd ist nichts weiter bekannt. Er wird wohl aus der Familie des Erd Wylfzena stammen. Nicht nur der Name Erd, sondern auch der Name der Tochter Ocka fügen sich hier ein. Eerd, ... (I0830)
 
1165 Über die anderen Kinder gibt es keine direkten Nachweise. In vielen Stammtafeln wird häufig auch Sybo Haiken als Sohn angegeben, dies darf jedoch bezweifelt werden, da er für seine Kinder Namen auswählt, die nicht in der Familie vorkommen und das wäre sehr untypisch. Siwken, Hoytet (I1652)
 
1166 Über Etta und Bener berichtet eine Ehescheidungsklage.
Bener wollte von seiner Frau geschieden werden und führte von 1564-1568 einen Prozess gegen sie. 1564 erhielt er von den drei Grafen Edzard, Christoph und Johan von Ostfriesland eine Aufforderung, mit der lieben Etta v. Lehr gen. Vniken fürder in Frieden zu leben und sie wieder zu sich zu nehmen. Sie verlangten die hohe Zahlung einer Leibzucht, wenn er sie nicht wieder zu sich nehmen würde. Auch Ettas Bruder Hayo unterschreibt eigenhändig (Rep. 101 38).
In seinem Testament vom 21.12.1566 (zu Speyer errichtetet), hatte Bener für sich und seine Erben Ettas Ansprüche auf Leibzucht oder dgl. abgelehnt (Rep. 101 II, Nr. 158 S. 16ff):
"Wan auch Etta von Lehr mier anstrucklich vorsprochen vnd mit wortten zu gesagt, mich wol vnd Erbarlich zuhalten wie einer ehrlichen tuegensamen Hausfrawen wol anstet, In alwege entiegen zu sein, das auch In der Heirats vorschreibung zwischen mier vnd Ihr vffgerichtet, vorgeschrieben vnd angenommen, dar zu Ihre freundschaft, solchs auch versprochen, aber dem allem Im geringsten wie sich gepurt nicht nach kommen, So ist mein entlicher onvoranderlicher will vnd meinung, das Ette an der Leibzucht vnd dem jeniegen Ihr In der Heiratsvorschreibunge zugesagt vnd vorschrieben von vnd auß meinen guettern nach meinem todt nicht zumal gegeben oder gereicht werden, sollen auch meinen Erben vnd Testamentarien Ihr nicht zu reichen noch folgen zulassen schuldig sein, auß ursachen vorgesacht vnd das sie auch mit halten, weßen vnd wandel gegen mier sich nicht entzeigt, Ich Ihr die Heiratsvorschreibung zu halten, schudich oder billich was volgen lassen soltt."
Bener hatte 1565 einen Hof in Schwege (Dinklage) gekauft und dort eine Wirtschaft errichtet. Etta wohnt noch 1568 in Ekel. Da er Ostfriese und nicht von Adel war, wurde sein Besitz nach seinem Tod (1569) von Beamten in Vechta in Beschlag genommen. Damit fiel der Nachlass an den Fürsten.
Seine Nachfahren versuchten die Erbschaft zu verteidigen, aber am 10.04.1570 kamen die Drosten zu Vechta und Cloppenburg mit "18 Wohlgerüsteten zu Pferde" und 150 bewaffneten Bauern und nahmen das Haus in Besitz. Später wurde dann ein Vergleich geschlossen.
Durch Beners Tod 1569 wurde der Streit zwangsläufig beendet. 
Unicken, Etta (I1507)
 
1167 Übersetzung des Zeitungsartikels (besser als nichts ...)
"Diese anwesende Frau starb am 15. März im Haus ihrer Tochter und Enkel Mr. und Frau H. Sumarlidason, Vancouver, B.C. War sie im neunten Jahr über siebzig. Vor acht Jahren verließ Hallfríður eine Seele.
Schlaganfall sie traf und kam nie wieder zu voller Gesundheit, Sie wurde nachher auf der rechten Seite schwach und musste auf einen Stuhl im Haus bewegt werden. Dann bekam sie diesmal einen Schlag, der ihre Schaden wurde. Dieses schwere Kreuz gab ihr die ganze Zeit eine konstante Haltung und Geduld. Sie genoss all die Pflege und Sorgfalt, mit der sie dieses schwere Kreuz so leicht wie möglich machen konnte. Ihr Mann, Þórarinn Gudmundsson, verfolgte sie die ganze Zeit mit der größten Zuneigung und Fürsorge von Tag und Nacht.
Es ist sicher zu sagen, dass keine Mutter ihr Baby mit größerer Sorgfalt und Genauigkeit streicheln konnte, aber er zeigte seiner Frau die ganze Zeit. Dasselbe kann über ihre Kinder gesagt werden, wo nichts mehr übrig blieb, damit sie sich so wohl wie möglich fühlte.
Derjenige, der diese Linien zeichnet, sah Hallfríðurs Seele. Ein paar Mal, kurz bevor sie starb, war sie jedes Mal glücklich, sie lächeln und lächeln zu sehen, sie schien sich gut zu fühlen.
Hallfríður das Versprechen war auf Wiedersehen, und schön, wo immer sie erschien, sie war eine schöne Frau, sehr glücklich und fröhlich. Sie war eine liebevolle Frau und Mutter, die sich immer um das geistige und körperliche Wohlergehen ihrer Familie sorgte.
Sie hatte ein tiefes Mitgefühl mit all denen, die in irgendeiner Weise waren, und wollte versuchen, es zu verbessern, wenn sie es schaffen würde. Sie gewann die Freundlichkeit und den Respekt all derer, die sie kannten.
Es kam zu ihrem Tod ans Licht. Alle Briefe und Telegramme, die von der Familie, aus allen Lebensbereichen, erhalten wurden, um ihren Einwand gegen ihren Schmerz zu bezeugen, tragen ein Beweis.
Hallfríður war kontaktfreudig und wollte ihr immer in allen sozialen Angelegenheiten folgen, die ihr am wichtigsten waren, solange ihre Kräfte sie nicht verärgern ließen. Sie war eine sehr religiöse Frau und sie hatte ein besonderes Wunder an Aktivitäten zur Unterstützung der Kirche und des Christentums, und sie lebte weiterhin in dieser Gesellschaft, während ihre Gesundheit ihr erlaubte, weil es jedes Mal ihr größtes Hobby war.
Sie verbrachte eine lange Zeit in einer weiblichen Gesellschaft St. Lukes Church in Red Deer, Alberta, wo sie seit einigen Jahren einen Haushalt haben. Von dort zogen sie nach Elfros in Saskatchewan und lebten dort zwanzig Jahre lang. Dort nahm Hallfríður eine große Rolle in der weiblichen Gesellschaft der isländischen Gemeinde ein, und sie wurde von ihrer Schwestergesellschaft für ihre Aktivitäten als 30-jähriges Ehrenmitglied des Unternehmens für ihre Förderung gewählt. Sie war auch Ehrenmitglied der Union Ladies 'Aid in Elfros, für Anerkennung für ihre Arbeit in dieser Gesellschaft.
Hallfríður wurde am 3. Januar 1866 in Island in Sævarland im Skagafjörður County geboren.
Ich weiß nichts von ihrer Familie, aber in jungen Jahren wurde sie von dem Ehepaar Hafsteinn Skúli Sohn und Sigríður Þorkelsdóttir seiner Frau zur Pflege aufgenommen. Mit ihren Ehepartnern wuchs sie auf und zog 1875 mit ihnen nach Kanada, traf zuerst die Menschen in der isländischen Kolonie in New Scotland, dann zog sie in das Gebäude von North Dakota, das damals gebaut wurde, und siedelten sich im Bergland an. Dort haben sich Hallfríður und Thorarin kennen gelernt und heirateten 1890.
Die verstorbene Frau hinterlässt ihren Ehemann und vier Töchter, die sie mit Trauer betrüben. Die Töchter sind: Frau William Lee in Meanook, Frau W. E. Janssen in Hillsdown, Alberta, Frau Emma Kinna in Benalto, Alberta und Frau H. Sumarlasons Sohn in Vancouver, B.C. Sie hatten auch einen Sohn, Stephen, der am ersten Krieg teilgenommen hat. Er starb 1937 an den Folgen des Kriegs.
Die Beerdigung fand am 18. März von Simmons und der McBride Beerdigungshalle statt. Es gab viele Menschen, Freunde und Verwandte der verstorbenen Frau, um sich ein letztes Mal von ihr zu verabschieden und sie zur letzten Stufe, zum Grab, zu begleiten. Der Sarg war mit Blumen und Kronen bedeckt und war das Schönste.
Sie wurde auf dem Forest Lawn Friedhof hier in der Stadt begraben. Die Zeremonie fand auf Englisch statt, drei Verse wurden am Grabe gesungen: "Alles wie das Blühen allein". Séra Rúnólfur Marteinsson führte durch die Beerdigung. 
Magnúsdóttir, Hallfríður (I1751)
 
1168 Uko Focken besaß u.a. einen Herd in Vellage, der von seinem Onkel Tiarp Ulberdes stammt.
Um diesen Herd prozessiert die Verwandten des Uko Focken vor dem Reichskammergericht. Amos Crumminga von Loga klagt gegen Feico Garlichs von Weener (Rep. 101 463-466). Garlich Feiken wurde von Uko und Sybern aufgezogen und führte zu Uko Focken Lebzeiten dessen "Märckzeichen unnd nahmen". Garlich wird Unzucht vorgeworfen, dass er ein sehr verwerfliches Leben geführt habe, sowie Unzucht mit den Mägden" (Rep. 101 677, 678).
Der Prozess zieht sich von 1587-1610 hin. Als weitere Kläger erscheinen "Hero Bonhus vor sich, Zirck Pauwen vor sich und wegen seiner suster Belecke, Memme Ulfers, Reint Sibbelt wegen ihrer Hausfrawen und deren suster Teda, Sirtke Krumminga wegen siner Moder Fruwe Krumminga, Albrecht Wyardts und Menno Wyardts gebruderer vor sich und sinen broder Reint unnd suster Foliken, Lüppo Oncken vor sich und synen broder Ayelt Onkens, Wilt Sirckens in stadt Ecko Onckens und Wela syner suster.... a semptlich beiderseits Erben abintestato zu Sal. Huisfr bowen Sibern quondam eheleute zu Wehner In Oistfriesland Clegern, Jegen und wieder Garlich Feiken..."
In einem weiteren Prozess von 1615-1658 klagen die Erben des Amos Crumminga gegen die Erben des Jürgen und Feiko Garlichs auch auf die Herausgabe der Erbschaft des Uko Focken. Streitpunkt ist ein Herd zu Vellage (Rep. 101 677-678). 
Focken, Uko zu Weener (I0835)
 
1169 Uko Focken stirbt um Martini im Jahre 1586 ohne Nachkommen, kurz nachdem er Sybern zu Grabe getragen hatte (Rep. 463-466). Focken, Uko zu Weener (I0835)
 
1170 Uko ist Besitzer des Steinhauses zu Bunde (über seinen "Oheim Wiart thom Bunde" + um 1523 und die Brüdern Bonne und Feycko von Aylingewer) (Rep. 220-6). Sparringa, Dr. Uko Heuwen von Aylingewer (I1382)
 
1171 Uko Sparringa nennt Frauwa Aamsen 1575 seine "modderen" (Base, Cousine) (Rep. 220-6). Sparringa, Dr. Uko Heuwen von Aylingewer (I1382)
 
1172 Uko Sparringa war "Rechten Licentiat" (Licentiat, aus dem lateinischen Licentiatus, ist jemand, der in einer der obern Facultäten seine Gelehrsamkeit bewiesen hat und durch eine öffentliche Disputation Probe abgelegt hat. Er hat die Erlaubnis Doctor zu werden.) Sparringa, Dr. Uko Heuwen von Aylingewer (I1382)
 
1173 Um 1750 ist Lucas Claessen (*1685 + 1775) Eigentümer des Vogthauses.
Wahrscheinlich führen sein Schwiegersohn Menne ter Haseborgh (*1709 +1764) und seine Frau Elske (*1712 +1794) die Wirtschaft der Familie Pannenborg weiter. Die Wirtschaft wird zunächst "dat Vogtshus" oder "dat olde Vogtshus" genannt.
Erbe und Besitzer der Wirtschaft war jedoch Lucas ältester Sohn Wybrand Pannenborg. Dieser stirbt ohne männliche Nachkommen und veräußert das Vogthaus mit Brauerei und Garten an seinen Neffen Lukas Mennen ter Haseborg (Sohn von Menne und Elske, *1738 +1795). Er bewirtschaftet auch pachtweise die "Tilvenne".
Menne Lukas ter Haseborg (*1771 +1819) erbt 1798 das Voigthaus und verkaufte es mit Scheune, Garten und Brauerei am 11.2.1803 an Eerke Alberts Smit (*1778 +1856). Dieser verpachtet es an seinen Schwager Jan Pannenborg. Jan Pannenborg benennt das Voigthaus in "Gasthof zum Weinberge" um. Außerdem pachtet er das Gasthaus "Zur Waage" und nimmt das Wiegen von Butter, Käse und Vieh wahr. 
Smidt, Eercke Alberts (I0737)
 
1174 Um 1750 ist Lucas Claessen (*1685 + 1775) Eigentümer des Vogthauses.
Wahrscheinlich führen sein Schwiegersohn Menne ter Haseborgh (*1709 +1764) und seine Frau Elske (*1712 +1794) die Wirtschaft der Familie Pannenborg weiter. Die Wirtschaft wird zunächst "dat Vogtshus" oder "dat olde Vogtshus" genannt.
Erbe und Besitzer der Wirtschaft war jedoch Lucas ältester Sohn Wybrand Pannenborg. Dieser stirbt ohne männliche Nachkommen und veräußert das Vogthaus mit Brauerei und Garten an seinen Neffen Lukas Mennen ter Haseborg (Sohn von Menne und Elske, *1738 +1795). Er bewirtschaftet auch pachtweise die "Tilvenne".
Menne Lukas ter Haseborg (*1771 +1819) erbt 1798 das Voigthaus und verkaufte es mit Scheune, Garten und Brauerei am 11.2.1803 an Eerke Alberts Smit (*1778 +1856). Dieser verpachtet es an seinen Schwager Jan Pannenborg. Jan Pannenborg benennt das Voigthaus in "Gasthof zum Weinberge" um. Außerdem pachtet er das Gasthaus "Zur Waage" und nimmt das Wiegen von Butter, Käse und Vieh wahr. 
Pannenborg, Lucas Claessen (I0422)
 
1175 Um 1750 ist Lucas Claessen (*1685 + 1775) Eigentümer des Vogthauses.
Wahrscheinlich führen sein Schwiegersohn Menne ter Haseborgh (*1709 +1764) und seine Frau Elske (*1712 +1794) die Wirtschaft der Familie Pannenborg weiter. Die Wirtschaft wird zunächst "dat Vogtshus" oder "dat olde Vogtshus" genannt.
Erbe und Besitzer der Wirtschaft war jedoch Lucas ältester Sohn Wybrand Pannenborg. Dieser stirbt ohne männliche Nachkommen und veräußert das Vogthaus mit Brauerei und Garten an seinen Neffen Lukas Mennen ter Haseborg (Sohn von Menne und Elske, *1738 +1795). Er bewirtschaftet auch pachtweise die "Tilvenne".
Menne Lukas ter Haseborg (*1771 +1819) erbt 1798 das Voigthaus und verkaufte es mit Scheune, Garten und Brauerei am 11.2.1803 an Eerke Alberts Smit (*1778 +1856). Dieser verpachtet es an seinen Schwager Jan Pannenborg. Jan Pannenborg benennt das Voigthaus in "Gasthof zum Weinberge" um. Außerdem pachtet er das Gasthaus "Zur Waage" und nimmt das Wiegen von Butter, Käse und Vieh wahr. 
ter Haseborg, Menne Lukas (I0359)
 
1176 Um 1750 ist Lucas Claessen (*1685 + 1775) Eigentümer des Vogthauses.
Wahrscheinlich führen sein Schwiegersohn Menne ter Haseborgh (*1709 +1764) und seine Frau Elske (*1712 +1794) die Wirtschaft der Familie Pannenborg weiter. Die Wirtschaft wird zunächst "dat Vogtshus" oder "dat olde Vogtshus" genannt.
Erbe und Besitzer der Wirtschaft war jedoch Lucas ältester Sohn Wybrand Pannenborg. Dieser stirbt ohne männliche Nachkommen und veräußert das Vogthaus mit Brauerei und Garten an seinen Neffen Lukas Mennen ter Haseborg (Sohn von Menne und Elske, *1738 +1795). Er bewirtschaftet auch pachtweise die "Tilvenne".
Menne Lukas ter Haseborg (*1771 +1819) erbt 1798 das Voigthaus und verkaufte es mit Scheune, Garten und Brauerei am 11.2.1803 an Eerke Alberts Smit (*1778 +1856). Dieser verpachtet es an seinen Schwager Jan Pannenborg. Jan Pannenborg benennt das Voigthaus in "Gasthof zum Weinberge" um. Außerdem pachtet er das Gasthaus "Zur Waage" und nimmt das Wiegen von Butter, Käse und Vieh wahr. 
ter Haseborg, Lucas Mennen (I0348)
 
1177 Um 1750 ist Lucas Claessen (*1685 + 1775) Eigentümer des Vogthauses.
Wahrscheinlich führen sein Schwiegersohn Menne ter Haseborgh (*1709 +1764) und seine Frau Elske (*1712 +1794) die Wirtschaft der Familie Pannenborg weiter. Die Wirtschaft wird zunächst "dat Vogtshus" oder "dat olde Vogtshus" genannt.
Erbe und Besitzer der Wirtschaft war jedoch Lucas ältester Sohn Wybrand Pannenborg. Dieser stirbt ohne männliche Nachkommen und veräußert das Vogthaus mit Brauerei und Garten an seinen Neffen Lukas Mennen ter Haseborg (Sohn von Menne und Elske, *1738 +1795). Er bewirtschaftet auch pachtweise die "Tilvenne".
Menne Lukas ter Haseborg (*1771 +1819) erbt 1798 das Voigthaus und verkaufte es mit Scheune, Garten und Brauerei am 11.2.1803 an Eerke Alberts Smit (*1778 +1856). Dieser verpachtet es an seinen Schwager Jan Pannenborg. Jan Pannenborg benennt das Voigthaus in "Gasthof zum Weinberge" um. Außerdem pachtet er das Gasthaus "Zur Waage" und nimmt das Wiegen von Butter, Käse und Vieh wahr. 
ter Haseborgh, Menne Janssen (I0338)
 
1178 Ummeborch, Gareborch, Ouersteborch.

Von J. Fr. d e V r i e s , Rektor in Emden,

Nach Urkunde Nr. 1193 in Friedl. Ostfr. Urkundenbuch bezeugt ein Wybeth Lübkens to G a r e b o r c h , zur Zeit Kirchvogt der
Kirche zu U m m e b o r c h , dass er mit Einwilligung des heren Egghen, Pfarrers zu U m m e b o r c h , und im Beisein des Wernekens tor O u e r s t e b o r c h , der vorscr. kercken mede-kerspelman, dem Meister Johann von Cleve ein Haus in Emden verkauft habe. (10. Sept. 1487.)
Denselben her Egghen finden wir in Urkunde 1127 als kercheren unser kercken ton B o r g h e n , in welcher Eigenschaft er einen Tauschkontrakt zwischen Wybet to Umyngheborch und dem Ordenshaus Jemgum besiegelt. Friedländer ist geneigt, dies Borghen in der Nähe des Jümmiger Hammrichs zu suchen und Umyngheborch für das dort nach Arends Erdbeschr. S. 190 belegene Neuburg zu halten, in dessen Nähe sich ausserdem noch die Borgstede und Oldeborg finden.
Ich halte Borghen für das auch später noch so benannte, jetzt allgemein als Kirchborgum bezeichnete Kirchdorf an der Ems in Oberrheiderland, das nach Bartels (Jahrb. d. Ges. f. K. u. v. Alt. I, Heft 1. p. 17) im Münsterschen Pfarrreiregister vom Jahre 1475
Huweghenborg oder richtiger Humeghenborg geheissen habe und in welchem sich nach Kettlers Beschreibung des Amtes Leer eine ü m m e g a b o r g befunden hat.
Humeghenborg, Umyngheborch, Ummeborch scheint von der Ummegaborg den Namen erhalten zu haben und das Kirchdorf
K i r c h b o r g u m oder kurzweg B o r g e n zu bezeichnen; die eingepfarrte Ortschaft G a r e b o r c h wäre dann das noch heute zu diesem Kirchspiel gehörige M i d d e l s t e b o r g e n , der Name O u e r s t e b o r c h aber in dem jetzt ebenfalls zu Kirchborgum gehörenden V e r s t e b o r g oder F e e r s t e b o r g e n erhalten. 
Lüppen, Wybeth (I1408)
 
1179 Unklar wer ihre Eltern sind.  ter Haseborg, Wobbina (I2019)
 
1180 Unser Wissen von ihm ist Stückwerk. Lebte er doch in einer unruhigen Zeit, die ihn um seines Glaubens willen zur Flucht aus seiner angestammten Heimat trieb. In solch bewegten Zeiten fehlt es dann vielfach an Aufzeichnungen. Wir wissen auch nichts von seinem Aeusseren. Denn obwohl wir Bilder vom Sohn des Bucho, dem KanzIer Dothias Wiarda, bis " heute in ununterbrochener Reihenfolge besitzen, muss das bisher ihm zugeschriebene Bild nach Ansicht der Fachleute einen späteren Bucho Wiarda darstellen. So nimmt es auch nicht wunder, dass schon sein Geburtsjahr umstritten ist. Es gibt eine Handschrift aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts, die Geschlechtsregister einiger ostfriesischen Familien betreffend. In dieser Handschrift wird unter "Korte Genealogie der Wiarda" auch von Bucho berichtet und sein Geburtsjahr mit 1536 angegeben. Nach den Knyphausenschen Stammtafeln soll Bucho Wiarda 1530 geboren sein. Richtig ist aber wohl das Jahr 1532, das der Geschichtsschreiber Tileman Dothias Wiarda auf Grund alter Familienpapiere als Geburtsjahr ermittelt hat.
Noch umstrittener war lange seine väterliche Herkunft. De Haan Hettema versuchten eine Lösung dieser Frage, mit der sie nicht fertig werden konnten. Weil Tileman D. Wiarda in seiner Genealogie einen Dothias als Vater des Bucho angegeben hatte, was sich später als Irrtum erwies, kamen sie zu dem Ausweg, dass Bucho der uneheliche Sohn des Priesters Doytse Wiarda gewesen sei. Sie schrieben: "Zie hier den eenigen Doytse, aan wien een zoon Bucho kunnen toekennen". Tileman Dothias Wiarda wusste noch nichts von der von Viglius van Aytta selbst geschriebenen Genealogie, die im Buch des Hoynck van Papendrecht "Vita Viglii ab Aytta" abgedruckt ist. Nach den Nachrichten dieses Buches und den heutigen Erkenntnissen erscheint die von Hans von W'iarda im Deutschen Geschlechterbuch verzeichnete Herkunft des Bucho Wiarda von Boko Wiarda und der Rema Tyepma hinreichend begründet. Dieser Boko aber war der 3. Sohn des 1498 bei Barrahuis gefallenen Dothias Wiarda und der Minthia van Aytta. Darauf deuten auch die Namen hin, die Bucho Wiarda seinen Söhnen gab: Onnius (nach dem in 1498 verstorben Bruder des Dothias genannt Onno), Dothias (nach Dothias verstorben in 1498) und Viglius (nach dem Neffen der Minthia van Aytta, Viglius van Aytta). Somit wäre also Bucho ein Halbbruder des Jorrit Bockes Wiarda, der als Besitzer der Tjerksma State mehrfach genannt wird.
Studiert hat Bucho Wiarda in Groningen (siehe Joannes Huninga Oostwoldanus, oratio funebris Groningen 1616). In dieser Oratio wird Bucho ausdrücklich mit seinen Söhnen Dothias (der spätere Kanzier) und Ennius (gemeint ist der nachmalige Professor juris Dr. Onnius Wiarda) genannt. Nach den Familienpapieren hat sich Bucho Wiarda bei Briefen und Eintragungen als Lizentiat der Rechte bezeichnet, während Aggäus Albada in seinen durch Gabbema veröffentlichten Briefen vom Magister Bucho Wiarda spricht.
Er verheiratete sich mit Aalke Hoitets, Tochter des lntet Hoitets, Bürgemeister zu Bolsward. Schon früh bekannte er sich zur reformierten Konfession, während seine Verwandten dem katholischen Glauben anhingen. Als nun Herzog Alba in die Niederlande einzubrechen drohte, suchten viele der Reformierten ihre Rettung in Ostfriesland und verschiedenen Stadtstaaten. Allein im Jahre 1567 sollen es etwa 350 Haushaltungen gewesen sein (siehe: de Vrije Fries V. S. 403). Gabbema gibt hiervon in "Verhael van Leeuwarden" S. 494 einen anschaulichen Bericht: "Dies krielde de Eems en Weser Strooms van Schepen, gestmot vol banen Vlugtlingen, die na Emden en Bremen, daar de gezuiverde Godsdienst bloeide, en zy in vort mogden leven werden". Unter den geflüchteten Familien finden wir die Namen alter friesischer Geschlechter, so der de Wingene, de Pollere, Haringa u.s.w., die in Ostfriessland blühende Familien begründeten, aus denen bedeutende Männer und Frauen hervorgegangen sind. Heinrich von Wiarda beschreibt in seinen Aufzeichnungen das grosse Bild im Auricher Hause des Geschichtsschreibers Tileman Dothias Wiarda "Auszug der Familie de Pottere" . Dieses Bild stammte von dem holländischen Maler Ruisdale und ist abgedruckt in "Die Groenevelds" 1958. Es wird von der Frau des Tileman Dothias, der Teelke Susanna de Pottere, einer Tochter der Helene Maria van Wingene, in die Ehe gebracht sein. Auf dem Bilde sieht man die Fluchtwagen mit dem Wappen der de Pottere. Wie die de Pottere haben auch andere Familien, auch die des Bucho Wiarda, grössere Vermögenswerte retten können. Denn nur so ist es erklärlich, dass dieser drei Söhne hat studieren lassen können und auch grössere Reisen unternahm.
Aus einer Matrikeleintragung in Marburg 1579 geht hervor, dass sich Bucho Wiarda, Frisius Licentiatus juris, zu dieser Zeit in Marburg aufgehalten hat, wahrscheinlich anlässlich des Übertritts seines Sohnes Dothias vom Pädagogium zur Universität. Man kann annehmen, dass Bucho vor seinem Fortgang aus den Niederlanden seinen Landbesitz, z.T. an seine Verwandten, verkauft hat. Hierfür spricht ein Brief von de Vries aus dem Rijksarchief zu Leeuwarden "In 1585 blijken de wezen van Pybe Aedesz. Wyaerda en Cathryn Kempodr. 300,- goud guldens schuldig te zijn aan Mr. Bucho Wyaerda. Ze bezitten dan een derde van een boerderij onder Bolsward. Hebben zij die gekocht van Bucho bij diens vertrek naar Duitsland, uit het erfgoed van zijn vrouw, die afkomstig was uit Bolsward?"
Aber was sind in solcher Lage alle geretteten Vermögenswerte! Emigrantenschicksal, Trennung von Verwandten und Freunden, Losgelöstsein von der angestammten Heimat, all das spiegelt sich wider in Briefen, die erhalten geblieben sind. So bedankt sich Bucho Wiarda in einem Brief vom 8. Oktober 1584 an seinen "goeden vrunt" Ackema für die tröstlichen Worte, die ihm dieser in "deze bedroofte starvenstijd" geschrieben hatte. Bucho Wiarda hielt sich zunächst in Bremen auf. Es spricht für sein Ansehen, dass er bald Umgang mit bedeutenden Männern bekam, so u.a. mit dem gräfl. holsteinischen Rat und Syndikus des Domkapitels Dr. jur. Tileman Zernemann, der 1594 Schwiegervater seines Sohnes Dothias, des späteren Kanziers von Ostfriesland, wurde. Auch hat ihm wohl die briefliche Verbindung mit dem berühmten Rechtsgelehrten Aggäus van Albada und dem Ratsherrn Rembertus Ackema über manche trübe Stunde hinweggeholfen. Aus einem Brief des Albada vom 25.9.1583 an Ackema, abgedruckt bei Gabbema S. 767, geht hervor, dass Aggäus van Albada aus Freundschafts- und Verwandtschaftsgründen (ob amicitiam et affinitatem) den Sohn des Mr. Bucho Wiarda als famulus zu sich genommen hat. Es wird sich um Ennius Wiarda (auch Onnius genannt) gehandelt haben. Doch kann die Verbindung von Albada und Ennius Wiarda nicht lange gedauert haben, da Albada im August 1584 verstarb, und Ennius bereits 1585 22 jährig Professor juris zu Erfurt wurde.
Buchos Frau Aalke scheint sich mit dem Flüchtlingsdasein abgefunden zu haben und eine fürsorgende Frau und Mutter gewesen zu sein. Jedenfalls darf man dies aus dem Ton schliessen, mit dem Bucho in seinen Briefen von seiner "huysfrau" spricht. Das Ehepaar hatte 4 Söhne und 2 Töchter. Alle Söhne haben es zu angesehenen Lebensstellungen gebracht. Von besonderer Bedeutung ist für uns der Kanzier Dothias Wiarda, von dem der heutige Deutsche Wiarda’s in direkter Linie abstammen. Die Tochter Regina war mit dem braunschweigischen und nassauischen Rat Dr. Arnold Creisser, die Tochter Fouka mit dem Ratsherrn Schmidt zu Groningen verheiratet. Bucho Wiarda starb 1595. Als Sterbeort ist an einer Stelle Bremen angegeben. Doch dürfte das kaum stimmen, weil glaubwürdigere Nachrichten dafür vorliegen, dass er zuletzt auf dem adelig freien Heerd zu Bingum (Rheiderland), den er erworben hat, wohnte und auch dort verstorben ist. Dieser Heerd, auch wohl Veste Bingum genannt, war noch zur Zeit des Geschichtsschreibers Tileman Dothias Wiarda (1746-1826) im Besitz der Wiarda und ist später auf den Freihern von Rheden, einen Enkel des Gerhard Bucho Wiarda, vererbt. Wir können mit ziemlicher Gewissheit annehmen, dass er seine letzten Tage zwar ferne seiner direkten Heimat, aber doch im friesischen Lande verlebt hat und dort angesichts der beruflichen Erfolge seiner Söhne und Schwiegersöhne seine Ruhe wiedergefunden hat. Sechs Jahre nach ihm starb seine Frau in Emden, wo sie bei ihrem Sohn, dem damaligen Syndikus der Stadt Emden, Dothias Wiarda wohnte.
Quellen:
WIARDA, Siegfried, "Bucho Wiarda, stamvader van de Duitse Wiarda", S. WIARDA (ed.), Wiarda 1369-1969, Bolsward, A.J. Osinga NV, 1970, 31-34
Wikipedia: Fresheneesz, "The Low Countries", Wikipedia website 
Wiarda, Bucho Doitses (I1161)
 
1181 Ursprünglicher Gläubiger: Etta von Haseborg, Witwe des Vizehofrichters Zernemann
Gläubiger im Jahre 1744: Erben des Vizehofrichters Conring
Höhe des Kredits bzw. der Schuld: 400 Reichstaler
Jahr der Aufnahme des Kredits bzw. Jahr des Entstehens der Schuld: 1661
NLA AU Rep. 5b Nr. 99 
zu der Haseborch, Etta Wierdts (I0824)
 
1182 Verlobungsanzeige in der Ostfriesischen Tageszeitung vom  ter Hazeborg, Heinrich (I0629)
 
1183 Viele Kinder von Ocke ter Haseborg und Willem Antoni versterben früh und / oder mit sich ähnelnden Todesursachen.
Susanna stirbt unverheiratet im Alter von 61 Jahren an einer "Gehirnkrankheit", ihr Bruder Helmer im Alter von 17 Tagen an "Epilepsie" und ihr Halbbruder Jan, ebenfalls unverheiratet im Alter von 32 Jahren an Epilepsie "vallende ziekte". Bruder Wybrand stirbt mit 28 Jahren "aan de zenuwziekte" (Nervenkrankheit).
Epilepsie ist keine Erbkrankheit. Eine Möglichkeit die Tode zu erklären, wäre eine Krankheit, bei denen epileptische Anfälle mit zum Krankheitsbild gehören.
Auch die Schwester Anna Catrina verstirbt früh im Alter von 34 Jahren, Schwester Elskea mit 51 und Bruder Lucas mit 54 Jahren. Bruder Willem stirbt im Alter von 6 Monaten an Pokken. Evtl haben sich auch einige Geschwister infiziert und haben im späteren Leben mit den Folgen (wie Taubheit, Blindheit, Hirnschädigungen, Lähmungen) zu kämpfen. 
Antoni, Jan (I1141)
 
1184 Viele Kinder von Ocke ter Haseborg und Willem Antoni versterben früh und / oder mit sich ähnelnden Todesursachen.
Susanna stirbt unverheiratet im Alter von 61 Jahren an einer "Gehirnkrankheit", ihr Bruder Helmer im Alter von 17 Tagen an "Epilepsie" und ihr Halbbruder Jan, ebenfalls unverheiratet im Alter von 32 Jahren an Epilepsie "vallende ziekte". Bruder Wybrand stirbt mit 28 Jahren "aan de zenuwziekte" (Nervenkrankheit).
Epilepsie ist keine Erbkrankheit. Eine Möglichkeit die Tode zu erklären, wäre eine Krankheit, bei denen epileptische Anfälle mit zum Krankheitsbild gehören.
Auch die Schwester Anna Catrina verstirbt früh im Alter von 34 Jahren, Schwester Elskea mit 51 und Bruder Lucas mit 54 Jahren. Bruder Willem stirbt im Alter von 6 Monaten an Pokken. Evtl haben sich auch einige Geschwister infiziert und haben im späteren Leben mit den Folgen (wie Taubheit, Blindheit, Hirnschädigungen, Lähmungen) zu kämpfen. 
Antoni, Susanna Geerdina (I0436)
 
1185 Viele Kinder von Ocke ter Haseborg und Willem Antoni versterben früh und / oder mit sich ähnelnden Todesursachen.
Susanna stirbt unverheiratet im Alter von 61 Jahren an einer "Gehirnkrankheit", ihr Bruder Helmer im Alter von 17 Tagen an "Epilepsie" und ihr Halbbruder Jan, ebenfalls unverheiratet im Alter von 32 Jahren an Epilepsie "vallende ziekte". Bruder Wybrand stirbt mit 28 Jahren "aan de zenuwziekte" (Nervenkrankheit).
Epilepsie ist keine Erbkrankheit. Eine Möglichkeit die Tode zu erklären, wäre eine Krankheit, bei denen epileptische Anfälle mit zum Krankheitsbild gehören.
Auch die Schwester Anna Catrina verstirbt früh im Alter von 34 Jahren, Schwester Elskea mit 51 und Bruder Lucas mit 54 Jahren. Bruder Willem stirbt im Alter von 6 Monaten an Pokken. Evtl haben sich auch einige Geschwister infiziert und haben im späteren Leben mit den Folgen (wie Taubheit, Blindheit, Hirnschädigungen, Lähmungen) zu kämpfen. 
Antoni, Heer Wybrand (I0435)
 
1186 Viele Kinder von Ocke ter Haseborg und Willem Antoni versterben früh und / oder mit sich ähnelnden Todesursachen.
Susanna stirbt unverheiratet im Alter von 61 Jahren an einer "Gehirnkrankheit", ihr Bruder Helmer im Alter von 17 Tagen an "Epilepsie" und ihr Halbbruder Jan, ebenfalls unverheiratet im Alter von 32 Jahren an Epilepsie "vallende ziekte". Bruder Wybrand stirbt mit 28 Jahren "aan de zenuwziekte" (Nervenkrankheit).
Epilepsie ist keine Erbkrankheit. Eine Möglichkeit die Tode zu erklären, wäre eine Krankheit, bei denen epileptische Anfälle mit zum Krankheitsbild gehören.
Auch die Schwester Anna Catrina verstirbt früh im Alter von 34 Jahren, Schwester Elskea mit 51 und Bruder Lucas mit 54 Jahren. Bruder Willem stirbt im Alter von 6 Monaten an Pokken. Evtl haben sich auch einige Geschwister infiziert und haben im späteren Leben mit den Folgen (wie Taubheit, Blindheit, Hirnschädigungen, Lähmungen) zu kämpfen. 
Antoni, Willem (I0433)
 
1187 Viele Kinder von Ocke ter Haseborg und Willem Antoni versterben früh und / oder mit sich ähnelnden Todesursachen.
Susanna stirbt unverheiratet im Alter von 61 Jahren an einer "Gehirnkrankheit", ihr Bruder Helmer im Alter von 17 Tagen an "Epilepsie" und ihr Halbbruder Jan, ebenfalls unverheiratet im Alter von 32 Jahren an Epilepsie "vallende ziekte". Bruder Wybrand stirbt mit 28 Jahren "aan de zenuwziekte" (Nervenkrankheit).
Epilepsie ist keine Erbkrankheit. Eine Möglichkeit die Tode zu erklären, wäre eine Krankheit, bei denen epileptische Anfälle mit zum Krankheitsbild gehören.
Auch die Schwester Anna Catrina verstirbt früh im Alter von 34 Jahren, Schwester Elskea mit 51 und Bruder Lucas mit 54 Jahren. Bruder Willem stirbt im Alter von 6 Monaten an Pokken. Evtl haben sich auch einige Geschwister infiziert und haben im späteren Leben mit den Folgen (wie Taubheit, Blindheit, Hirnschädigungen, Lähmungen) zu kämpfen. 
Antoni, Helmer (I0431)
 
1188 Viele Kinder von Ocke ter Haseborg und Willem Antoni versterben früh und / oder mit sich ähnelnden Todesursachen.
Susanna stirbt unverheiratet im Alter von 61 Jahren an einer "Gehirnkrankheit", ihr Bruder Helmer im Alter von 17 Tagen an "Epilepsie" und ihr Halbbruder Jan, ebenfalls unverheiratet im Alter von 32 Jahren an Epilepsie "vallende ziekte". Bruder Wybrand stirbt mit 28 Jahren "aan de zenuwziekte" (Nervenkrankheit).
Epilepsie ist keine Erbkrankheit. Eine Möglichkeit die Tode zu erklären, wäre eine Krankheit, bei denen epileptische Anfälle mit zum Krankheitsbild gehören.
Auch die Schwester Anna Catrina verstirbt früh im Alter von 34 Jahren, Schwester Elskea mit 51 und Bruder Lucas mit 54 Jahren. Bruder Willem stirbt im Alter von 6 Monaten an Pokken. Evtl haben sich auch einige Geschwister infiziert und haben im späteren Leben mit den Folgen (wie Taubheit, Blindheit, Hirnschädigungen, Lähmungen) zu kämpfen. 
Antoni, Elskea (I0430)
 
1189 Viele Kinder von Ocke ter Haseborg und Willem Antoni versterben früh und / oder mit sich ähnelnden Todesursachen.
Susanna stirbt unverheiratet im Alter von 61 Jahren an einer "Gehirnkrankheit", ihr Bruder Helmer im Alter von 17 Tagen an "Epilepsie" und ihr Halbbruder Jan, ebenfalls unverheiratet im Alter von 32 Jahren an Epilepsie "vallende ziekte". Bruder Wybrand stirbt mit 28 Jahren "aan de zenuwziekte" (Nervenkrankheit).
Epilepsie ist keine Erbkrankheit. Eine Möglichkeit die Tode zu erklären, wäre eine Krankheit, bei denen epileptische Anfälle mit zum Krankheitsbild gehören.
Auch die Schwester Anna Catrina verstirbt früh im Alter von 34 Jahren, Schwester Elskea mit 51 und Bruder Lucas mit 54 Jahren. Bruder Willem stirbt im Alter von 6 Monaten an Pokken. Evtl haben sich auch einige Geschwister infiziert und haben im späteren Leben mit den Folgen (wie Taubheit, Blindheit, Hirnschädigungen, Lähmungen) zu kämpfen. 
Antoni, Lucas (I0429)
 
1190 Viele Kinder von Ocke ter Haseborg und Willem Antoni versterben früh und / oder mit sich ähnelnden Todesursachen.
Susanna stirbt unverheiratet im Alter von 61 Jahren an einer "Gehirnkrankheit", ihr Bruder Helmer im Alter von 17 Tagen an "Epilepsie" und ihr Halbbruder Jan, ebenfalls unverheiratet im Alter von 32 Jahren an Epilepsie "vallende ziekte". Bruder Wybrand stirbt mit 28 Jahren "aan de zenuwziekte" (Nervenkrankheit).
Epilepsie ist keine Erbkrankheit. Eine Möglichkeit die Tode zu erklären, wäre eine Krankheit, bei denen epileptische Anfälle mit zum Krankheitsbild gehören.
Auch die Schwester Anna Catrina verstirbt früh im Alter von 34 Jahren, Schwester Elskea mit 51 und Bruder Lucas mit 54 Jahren. Bruder Willem stirbt im Alter von 6 Monaten an Pokken. Evtl haben sich auch einige Geschwister infiziert und haben im späteren Leben mit den Folgen (wie Taubheit, Blindheit, Hirnschädigungen, Lähmungen) zu kämpfen. 
ter Haseborg, Ocke (I0355)
 
1191 Vom 29.10.1602 bis zum 01.01.1604 wird der Empfang und die Ausgaben der Klöster Barthe und Meerhausen durch den Rentmeister Wiart von der Haseborg verbucht (Rep. 4 B IV I 60). Mennen, Wiart von der Haseborg (I0822)
 
1192 Von 1494 - 1528 war er Drost auf der Burg Leerort. Ein Drost führt das Kommando auf der Burg, er hatte die Obersaufsicht und Polizeigewalt. Ihm standen Landrichter, Amtmänner für die Justiz und der Rentmeister für die Erhebung der Einkünfte aus Grundbesitz zur Seite. Hoytken, Sybo (I1274)
 
1193 Von Wicht (ursprünglich tho Wicht oder to Wichte) ist der Name einer ostfriesischen Adelsfamilie, die ursprünglich in Lintel bei Norden sesshaft war und deren Stammvater Ihmel tho Wichte in der zwischen Berumbur und Arle gelegenen Bauerschaft Wichte (heute ein Ortsteil von Hage) seinen Wohnsitz hatte. Im Laufe der Jahrhunderte sind aus der Familie, die mit dem Genossenschaftsverband der Theelacht verbunden war, eine Reihe nicht unbedeutender Droste, Bürgermeister, Juristen, Historiker und Schriftsteller hervorgegangen. (Laut https://de.wikipedia.org) von Wicht und Lintel, Jeveste (I0854)
 
1194 Wahrscheinlich in mit den Eintrag im Kirchenbuch zu Bunde er gemeint:

An de Heeren Predikanten tot Weender als F. ter
Haseborg en S: Eilshemius voor het Prediken alhier
te Bonde in de Vacantie Samen 64,16,-; Brauwer Wil-
lem Swalve; an Brauwer Willem Swalve Geduirende die
Vacantie die Kosten en Verteringender Predicanten
Soo op de Nominatieals anders hier gepredikt hebben,
ook doe onse beroepene Predikant is introduciert be-
loopt Samen 239,10,-; Wilcke Hayen Smits Wed.; an Mon
Wybe Swalve die Toll voor het inkomen van onse Dom.
Venekamp syne Goeder; Jan Roelis Timm.; Koopm. Lauwers
Peters voor Holt 101,9,5; Swaatie Martens voor gedui-
rende dese Vacantie het Pastorie Huis bewaken, bewa-
ren en Schoon houden 27 gul.; Berent Graalman Glase-
maker; Koopm. Peter L: Heerstma voor Holt 102,10,5;
Rlchert Jans Smit; d.29 Dec. luit Quit. No.141 betaalt
an Chirurgus Carel Bier voor dat hy Dom.Tol heeft
verbonden die komende tot Bonde om op de Nominatie
te prediken wegen Peerd en Wagen op de Loop komen-
de een Letsel an syn Lichaam hadde kregen; 1,16,-
.
1754 d.30 Dec. ist vorstehende Kirchen Rech-
nung anfangend vom 18 Oct.1748 und lauffend bis
hiezu eingenommen und befunden, daß
der Empfang 4992,13,5,
hingegen die Ausgabe 5500,2,2 1/2, folglich mehr aus
gegeben als empfangen 507,8,7 1/2.... wider die Rech-
nung nichts zu errinnern gefunden worden... allso ge-
schehen Bunde in der Versammlung d.30 Dec.1754.
Rösing, B. Venekamp, V.D.M. te Bonda, Jacobus Bellinga,
Lüppo Martens, Harm Buseman, Egbert J: Smit; Lodewich
Brons, Jan Lüppen, Harm J. Didden, Wiard L. Brons, Wych-
man Jans, Lauwers Peters, Pieter L: Heerssema, Abel Vi-
etor, Esdert Evers, Harm Bellinga, Jan Uden, Didde S.
Heykens, Hybe Tjaben, Harm Balsters, Geerdt d.Buur,
Syntie H: Smit, Göke Wübben, Heyke Wirtjes, Jan Roelfs,
Jacob L. Bellinga, Willem Swalve.
Als Ick Hayo Jacobs Didden Boekhoudende
Kerckvoogd alhier tot Bonda 1754 den 30 Dec. hebbe
Reeken gedaen Soo op voorstaende te Sien is: Soo
volgt nu Myne Continuerende Kercken Administratie
van ontfang en Uitgave: En is eerst de Ontfang als
volgt. 
ter Haseborg, Focko Janssen (I0322)
 
1195 Weiteres in: RZ: Der Deichwart, 09.09.1967 von Hatzum, Remet (I0853)
 
1196 Wiard Alrichs wird 1558 und 1578 als Kirchenvogt zu Weener genannt, zusammen mit "Junge" Wyart Uhdensz und Uncke Winners. Alrichs, Wiard tho Weener (I0885)
 
1197 Wiard Mennen erbt von der Großmutter Anna eine Warf auf dem Außendeich (Rep. 101 512, 513). Mennen, Wiart von der Haseborg (I0822)
 
1198 Wiarth von dem Bunde stirbt ledig. Er hinterlässt seinen Besitz seiner Schwester Etta (Rep. 101 591, 592) und das Steinhaus zu Bunde seinen Onkeln Bonne und Feycko von Aylingewer (Rep. 220-6). Das Steinhaus gelangt dann in den Besitz von Uko Sparringa von Aylingewer. von dem Bunde, Wiarth (I1601)
 
1199 Wiarth von dem Bunde stirbt ledig. Er hinterlässt seinen Besitz seiner Schwester Etta (Rep. 101 591, 592) und das Steinhaus zu Bunde seinen Onkeln Bonne und Feycko von Aylingewer (Rep. 220-6). Das Steinhaus gelangt dann in den Besitz von Uko Sparringa von Aylingewer. von Aylingewer, Feyko (I1598)
 
1200 Wiarth von dem Bunde stirbt ledig. Er hinterlässt seinen Besitz seiner Schwester Etta (Rep. 101 591, 592) und das Steinhaus zu Bunde seinen Onkeln Bonne und Feycko von Aylingewer (Rep. 220-6). Das Steinhaus gelangt dann in den Besitz von Uko Sparringa von Aylingewer. von Aylingewer, Bonneke (I0841)
 

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